relevante Unternehmen  
 

Technik verstehen → Praxistest - Outdoorkameras  


Outdoorkameras

Praxistest mit den aktuellen Topmodellen von Olympus, Sony und Panasonic

Fazit

Egal ob Strand, Skipiste oder Schwimmbad, dort wo es rau und feucht hergeht, finden sich oft die schönsten Fotomotive. Doch wer will riskieren, dass die teure Kamera Schaden nimmt - so bleibt das gute Stück lieber in der Tasche oder wird gar nicht erst mitgenommen.
Die Alternative heißt - Outdoorkamera - ein stoß- und wasserfester Begleiter auch dort, wo der Fotoapparat bisher zuhause bleiben musste.
Wichtig! - Natürlich ist die Zuverlässigkeit in extremen Situationen nur dann gewährleistet, wenn die wesentlichen Grundregeln beachtet werden:
  • Vor jedem Schließen der Kamera sollten Sie die Dichtungen von Staub und Sand befreien.
  • Die Kameralinse muss vor Sand geschützt und Verunreinigung vorsichtig mit einem feinen Pinsel oder mit klarem Wasser entfernt werden.
  • Setzen Sie den Apparat keinen Temperaturen über 60° C aus, da diese die Kameraelektronik, vor allem aber die Dichtungen irreparable beschädigen.

Das komplette Abdichten erlaubt es, Kameras auch bei extremen Temperaturwechseln einzusetzen. Für ungedichtete Kameras stellt Luftfeuchtigkeit das größte Problem dar, diese kondensiert an kalten Bauteilen und führt  zur Tröpfchenbildung im Inneren der Kamera. Die Wassertropfen können dann zu Ablagerungen auf der Sensoroberfläche oder auch direkt zur Zerstörung der Kameraelektronik führen.


Mit der Outdoorkamera erschließt sich eine fotografische Welt, die noch vor nicht allzu langer Zeit nur Fotografen mit teurer Spezialausrüstungen vorbehalten war.

Unkonventionelle Hilfsmittel können dabei den Einsatzbereich beliebig erweitern - wo Zubehör fehlt, wird einfach improvisiert - die Kamera macht jeden Unsinn mit.

 

 
   Da kann schon mal ein sandgefülltes Stativ Marke Eigenbau den sicheren Stand für den Selbstauslöser unter Wasser gewährleisten.

 

  

 

Oder aber eine gefährliche Stelle, die leider mit dem Teleobjektiv nicht einsichtig ist, mit Hilfe einer selbst gebastelten Armverlängerung eingesehen werden.


 
Viele Hersteller haben das Potential robuster und wasserdichter Kameras entdeckt und ihr Sortiment um eine oder mehrere Outdoorkameras erweitert.
Wir lassen hier nun die aktuellen Top-Kameras von Olympus, Sony und Panasonic gegeneinander antreten.
 

zum Seitenanfang

Olympus µ Tough 8010

- Der Panzer unter den Robusten -

Im Bereich digitaler Outdoorkameras kann Olympus  auf den größten Erfahrungsschatz zurückgreifen.
2006 erscheint die µ 410, die das erste spritzwassergeschützte Gehäuse in dieser Kameraklasse besitzt. Anfang 2008 kommt die µ 1030 SW heraus, die bereits schlagfest und bis zu 10 Meter wasserdicht ist.
 
 
Entsprechend massiv und unverwüstlich fällt das aktuelle Topmodell - µ Tough 8010 - aus. Stürze aus 2 Meter Höhe und eine Tauchtiefe von 10 Meter bereiten ihr keine Schwierigkeiten.
Die Anschlüsse, Kartenaufnahme und Akku sind über eine einzige große Klappe zu erreichen, die mit einer zusätzlichen Sicherung ein zufälliges Öffnen sicher unterbindet. Das intelligente Dichtungskonzept verhindert zuverlässig das Eindringen von Wasser und erlaubt gleichzeitig ein einfaches Überprüfen und Reinigen der Dichtung.
Die Optik liegt geschützt hinter einer Metallplatte, die beim Einschalten der Kamera im Bruchteil einer Sekunde versenkt wird. Die Schutzklappe erweist sich in der Praxis allerdings als anfällig gegenüber feinem Sand, der den Mechanismus blockieren kann. Unter fließendem Wasser ist die "Störung" dann schnell wieder behoben.
 
Der 5-fach optische Zoom von 28 bis 140 mm bietet den weitesten Spielraum unter den vorgestellten Kameras. Das robuste Gehäuse bringt 215 g auf die Waage.
 
Das dreifach beschichtete Display soll weitgehend kratzfest sein und liefert sowohl unter direktem Sonneneinfall, als auch im Wasser gut erkennbare Bilder. Damit die Bedienung auch mit Handschuhen leicht fällt, hat Olympus auch in die µ Tough 8010 ihre so genannte "TAP Control" eingebaut - das heißt, mit entsprechender Berührung des Gehäuses kann die gewünschte Funktion ausgeführt werden.
 
In Sachen Geschwindigkeit ist die µ Tough 8010  kein Spitzenreiter. Die Auslöseverzögerung mit Autofokus liegt bei fast einer Sekunde und bis zur erneuten Bereitschaft nach einer Aufnahme vergehen weitere 4 Sekunden.
Automatische Belichtung und Autofokus reagieren in den meisten Aufnahmesituationen ausgewogen und zuverlässig, nur bei sehr schlechten Lichtverhältnissen ist der Autofokus ab und zu überfordert.
 
Das Aufladen des Akkus erfolgt bei der µ Tough 8010 über ein an ein USB-Netzgeät angeschlossenes Kabel direkt in der Kamera. Der nächste konsequente Schritt wäre, der Kamera einen Mini-USB Anschluss zu gönnen. Dann kann der Akku überall aufgeladen werden, ohne Zubehör mitzunehmen.

zum Seitenanfang

Sony Cyber-shot DSC-TX5

- Eleganter All-rounder -

Mit der bis zu 3 Meter wasserdichten und stoßgeschützten TX5 drängt Sony nun auch auf den Markt der Outdoorkameras. Auf den ersten Blick scheint es sich bei der schmalen TX5 um eine gedichtete Version der TX1 zu handeln. Die schnelle Auslösekaskade mit bis zu 10 Aufnahmen in voller Auflösung pro Sekunde, der hintergrundbeleuchtete Exmor-R-Bildsensor, aber auch die Menüführung sind bei beiden Kameras kaum zu unterscheiden.

Erst auf den zweiten Blick fallen neben der Outdoortauglichkeit die überarbeitete Bildabstimmung auf (das störende Überschärfen der TX1 wurde behoben), sowie die HDR Funktion, mit der verschieden belichtete, in Folge aufgenommene Aufnahmen automatisch zu einem neuen Bild mit größerem Kontrastumfang verschmolzen werden und die Verwendbarkeit von SD-Speicherkarten.

Die Dichtung der TX5 ist leicht zu reinigen. Auf eine zusätzliche Sicherung der Serviceklappe, hinter der sowohl Akku, Speicherkarte und Anschluss zu finden ist,  hat Sony allerdings verzichtet.

Die TX5 hat eine große manuell zu bedienende Schiebeklappe, die das Objektiv im Ruhezustand sicher schützt. Mit Öffnen des Schiebers ist die Kamera in beeindruckender Geschwindigkeit aufnahmebereit. Die Auslöseverzögerung mit Autofokus liegt bei 0,4 Sekunden. Auch wenn nicht die Kaskadenfunktion zum Einsatz kommt, vergehen einschließlich erneuter Fokussierung nur 1,5 Sekunden bis zum nächsten Bild.

Der 4-fach optische Zoom von 25 bis 100 mm bevorzug den Weitwinkelbereich. Mit nur 145 g ist die Kamera passend zu ihren schmalen Abmaßen das Leichtgewicht in dieser Klasse.

Das Display ist unter Wasser gut zu erkennen und ermöglicht auch hier den schnellen Zugriff auf die gewünschten Funktionen.

Generell ist das über den Touchscreen zu bedienende Menü etwas gewöhnungsbedürftig. Auf der einen Seite bietet es einen guten und schnellen Überblick über die Funktionen, sowie die Möglichkeit, auf einen bestimmten Bildpunkt zu fokussieren. Andererseits sind über die gesamte Bildschirmfläche Funktionen verteilt, so dass man leicht mit Berühren der Kamera ungewollt in einem Menübereich landet.

zum Seitenanfang

Panasonic Lumix DMC-FT2

- Scharfer Flitzer -

Panasonic führt im März 2010 mit der FT2 den überarbeiteten Nachfolger der preisgekrönten FT1 aus dem Vorjahr ein.

Die FT2 schließt damit zur großen Olympus auf. Sie ist ebenfalls wasserdicht bis 10 Meter und soll auch eine Fallhöhe von 2 Meter unbeschadet überstehen.

Akku und SD-Speicherkarte liegen hinter einer, die Anschlüsse hinter einer zweiten Serviceklappe. Beide verfügen über eine zusätzliche Sicherung gegen unbeabsichtigtes Öffnen. Die verwendeten Dichtungen haben Längsrillen, deren Reinigung etwas aufwendiger ist. Panasonic liefert daher gleich den passenden Pinsel mit. Ein Objektivschutz ist nicht vorhanden, stattdessen wird als Gehäuseschutz eine zusätzliche Hülle aus Silikon ausgeliefert.

Die am Auslöser positionierte Zoomwippe macht eine bequeme Einhandbedienung möglich. Allerdings hätten wir uns sowohl bei der Zoomwippe, als auch beim Auslöser deutlicher spürbare Druckpunkte gewünscht. Ein Nachteil der dicht beieinander liegenden Elemente, ist die schwierige Bedienung mit Skihandschuhen.

Der 4,6-fach optische Zoom von 28 bis 128 mm ist nicht sehr schnell, bietet aber gerade im Filmmodus einen angenehmen Übergang. Mit 188 g ist die Kamera, trotz stabiler Ausführung noch erstaunlich leicht.

Das Display passt seine Leuchtstärke der Umgebungshelligkeit an und ist dank der Antireflexbeschichtung in allen Aufnahmesituationen gut einzusehen.

Die Bildfrequenz der FT2 liegt bei 2 Sekunden. Die Auslöseverzögerung mit Autofokus beträgt nur 0,3 Sekunden und erreicht damit einen Spitzenplatz in der digitalen Kompaktklasse.

zum Seitenanfang

Beurteilung der Bildqualität

Da unsere Messungen nur unerheblich von den im Netz ausreichend dokumentierten Werten - beispielsweise auf www.chip.de - abweichen, liegt hier der Schwerpunkt auf einem durch Bildbeispiele gestützten Gesamteindruck.

Die Bildqualität setzt sich aus leicht quantifizierbaren Größen, wie Auflösung [Anzahl der noch unterscheidbaren Linienpaare], maximaler chromatischer Aberration [Farbauffächerung einer Linie durch spektrale Zerlegung des Lichts im Objektiv], Vignettierung [Abdunklung des Bildrandes gegenüber der Bildmitte] und Verzeichnung [Verzerrung des Bildes in Richtung Kissen- oder Tonnenform], aus quantifizierbaren, aber aufgrund der Kameraelektronik einander bedingenden Größen wie Rauschverhalten und Texturverlust** sowie aus einem subjektiven Farb- und Bildeindruck zusammen.

**Digitale Kompaktkameras müssen, aufgrund der begrenzten Sensorgröße bei gleichzeitig enormer Pixelzahl und dem daraus physikalisch bedingten geringen Lichteinfall auf den einzelnen Bildpunkt, einen Kompromiss zwischen Bildrauschen und Texturverlust eingehen. Der Texturverlust - also die reduzierte Detailauflösung bei kontrastarmen Bildbereichen - resultiert daraus, dass die elektronische Rauschunterdrückung der Kamera nicht zwischen Rauschen und echter Bildinformation unterscheiden kann.

Vorab - jede der getesteten Kameras lieferte bei ausreichendem Licht gute bis hervorragende Bildergebnisse.

Während Panasonic mit der FT2 bei allen Belichtungsverhältnissen einen relativ hohen Rauschpegel in Kauf nimmt, dafür aber eine sehr gute Auflösung und eine leicht überzeichnete Textur ausgibt, setzen Sony mit der TX5 und Olympus mit der µ Tough 8010 auf eine rauscharme und weniger hoch aufgelöste Bildwiedergabe.

Olympus findet mit der µ TOUGH 8010 einen guten Kompromiss aus Auflösung, Texturwiedergabe und Rauschunterdrückung, die mit einer natürlichen Farbwiedergabe besticht.

Erst bei einer Detailbetrachtung an schwierigen Übergängen, fallen die an Malerei erinnernden Bildartefakte auf. Farbverläufe sind von diesem Phänomen nicht betroffen, so dass Gesichtszüge sehr ebenmäßig dargestellt werden.

Sony bietet mit der TX5, im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern, eine nahezu verzeichnungsfreie Optik.

 

Die Farbwiedergabe der TX5 ist etwas gelb-lastig, fällt aber noch nicht aus dem Rahmen.

Die folgenden Aufnahmen sind unter vergleichbaren Bedingungen und bei gleichen Einstellungen entstanden, um einen subjektiven Eindruck zu vermitteln.

 

Leider bietet keine der vorgestellten Kameras halbautomatische oder manuelle Einstellmöglichkeiten.

Panasonic liefert mit der Lumix DMC-FT2 die effizientesten Manipulatoren zur Bildoptimierung. Beispielsweise kann das Farbrauschen, das bei der zur scharfen Darstellung notwendigen extremen Verstärkung entsteht, durch Wahl des Farbmodus: natural auf Kosten der Textur reduziert werden:

zum Seitenanfang

HD-Film und andere Funktionen

Jede der vorgestellten Kameras verfügt über eine HD-Filmfunktion und einen im Filmbetrieb kontinuierlich arbeitenden Autofokus. Die Ergebnisse der von uns gedrehten Kurzclips waren durchweg akzeptabel bis gut. Allerdings sind die Bedienungsgeräusche bauartbedingt deutlich zu hören. Positiv ist uns bei der DMC-FT2 von Panasonic und der µ Tough 8010 von Olympus der separate Auslöser für die Filmfunktion aufgefallen.

Alle aktuellen Kameras - die hier getesteten Kameras nicht ausgeschlossen - besitzen eine kaum übersehbare Anzahl Spezialfunktionen. Über Sinn und Unsinn von eingeblendeten Bilderrahmen oder einem Zeichenstiftmodus, durch den das Bild wie eine Bleistiftskizze wirkt, kann man trefflich streiten. Jede dieser Funktionen, sofern man nicht darauf verzichten kann, steht im Zweifel bei der Nacharbeit auf dem Rechner in Form kostenloser Tools und in höherer Qualität noch einmal zur Verfügung. Auch ist es fraglich, ob mehr als 5 für bestimmte Szenen optimierte Modi die Bedienbarkeit wirklich noch erhöhen.

Wir betrachten hier nur die Funktionen, die einen zweifelsfreien fotografischen Mehrwert bedeuten.

In dieser Kategorie ist die TX5 von Sony durch die extrem schnelle interne Bildverarbeitung unangefochtener Spitzenreiter.

Die DMC-FT2 von Panasonic und die µ Tough 8010 von Olympus bieten jeweils einen Panoramaassistenten an, der das nachträgliche Zusammensetzen mehrerer Bilder zu einem Panorama erleichtert. Die TX5 ist demgegenüber direkt in der Lage, aus einem Kameraschwenk ein fertiges Panoramabild zu erzeugen, in dem sogar bewegte Objekte korrekt eingerechnet werden.

Sowohl die DMC-FT2 von Panasonic als auch die TX5 von Sony bieten eine HDR-Funktion [High Dynamic Range bedeutet, der Kontrastumfang wird auf den gesamten Helligkeitsumfang des Bildes erweitert und anschließend intelligent wieder auf den auf 8 Bit pro Farbkanal beschränkten Umfang der JPEG Ausgabe komprimiert. Damit werden sowohl in hellen Bildpartien, wie auch in Schattenbereichen Kontraste noch aufgelöst].

Da die TX5 eine Interpolation  aus mehreren direkt hintereinander ausgelösten Aufnahmen durchführen kann, sind die Ergebnisse rauschärmer als bei der DMC-FT2.

Die DMC-FT2 verfügt über eine Einstellung, in der kurze Belichtungsreihen aufgenommen werden, dies erleichtert die Arbeit  für eine professionelle Auswertung der Bilder erheblich.

Die TX5 besitzt eine Funktion, in der die bei einer leichten Kamerabewegung aufgenommene Bilderkaskade ohne Bewegungsunschärfe zu einem einzigen Bild zusammengerechnet wird. Damit entstehen auch ohne Stativ und bei sehr schlechten Lichtverhältnissen noch verwertbare Bildergebnisse.

Die µ Tough 8010 von Olympus hat einen eingebauten Druckmesser, der sowohl über als auch unter Wasser eine brauchbare Anzeige liefert. Für geübte Schnorchler ist diese Funktion als Kameraschutz durchaus sinnvoll.

Nach der obigen Einführung der Sonderfunktionen und unter Berücksichtung doch sehr unterschiedlicher Herangehensweisen an die Fotografie, möchten wir hier eine Innovation anregen, die einen deutlichen Mehrwert für den Nutzer darstellen könnte.

Extern konfigurierbares Menü

Gerade bei systemisch frei programmierbaren Apparaten, wie den Touchscreen-Geräten, bei denen keine Rücksicht auf eine Funktionsbelegung der Knöpfe genommen werden muss, wäre eine extern durch den Nutzer konfigurierbare Menüführung leicht zu realisieren.

Der Vorteil eines solchen Systems liegt klar auf der Hand. Die tatsächlich genutzten Funktionen stehen sofort und ohne Suche zur Verfügung. Weiterentwicklungen können auch nachträglich leicht angeboten und implementiert werden. Die Kamera ist im Rahmen ihrer technischen Grenzen ideal auf den individuellen Nutzer einstellbar. Performance und Bedienbarkeit würden gegenüber einer starr vorgegebenen Menüführung und Funktionsauswahl deutlich gesteigert.

zum Seitenanfang

Fazit

Outdoorkameras sind inzwischen ausgereifte und qualitativ hochwertige Fotoapparate - und sie machen einfach Spaß, da man sich auf das Fotografieren konzentrieren kann, ohne auf die Kamera achten zu müssen.

Unter den vorgestellten Kameras hat sich letztendlich kein klarer Favorit herauskristallisiert, vielmehr zeigt sich, dass durch individuelle Stärken ein passendes Modell für jeden Einsatz existiert.
 
Wer also bei sportlichen Aktivitäten wie Mountainbiking, Paddeln oder Schnorcheln noch Zeit für Natur- oder Landschaftsbetrachtungen findet und diese in hochwertigen Fotos festhalten will, der ist bei der Olympus µ Tough 8010 aufgrund des unverwüstlichen und anspruchslosen Gehäuses und der ausgewogenen Bildwiedergabe optimal aufgehoben.

Wer die kleine Brusttaschenkamera sucht, die auch unter widrigen Umständen gute Bilder macht, wer die Kamera für den schnellen Schnappschuss bei anrollender Welle auch mal mit ins Wasser nimmt und wer einen Faible für technische Spielereien hat, der sollte die Sony Cyber-shot DSC-TX5 näher ins Visier nehmen.

Der Fotograf schließlich, der einen robusten Ersatz für seine Spiegelreflex sucht, wenn diese mal zuhause bleiben muss, der aber nur wenige Kompromisse in Bildqualität, Auslösegeschwindigkeit und Einstellmöglichkeiten einzugehen bereit ist, wird schließlich bei der Panasonic Lumix DMC-FT2 ankommen.

zum Seitenanfang

Erstellungsdatum: 28.08.2010